Batman v Superman – Dawn of Justice: Filmkritik | Filmjunkies-Podcast

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Am 24. März startete der große DC-Blockbuster „Batman v Superman: Dawn of Justice“ in den deutschen Kinos. Adam und Felix haben sich Zack Snyders neuesten Streich angesehen und besprechen im Podcast das Aufeinandertreffen der legendären Superhelden und den Anbruch der Justice League.

Aber Vorsicht, doppelte Spoilerwarnung! Adam und Felix begeben sich in diverse Spoileruntiefen und lassen ab Minute 43:00 sämtliche Hüllen fallen. Also was den Inhalt des Films betrifft. Ab Minute 1:03:00 gibt es dann noch eine Extra-Warnung zum womöglich größten Spoiler im Film. Seid also gewarnt!

Wie hat Euch der Film gefallen? Schreibt es uns in die Kommentare!

Adams Review zum Film findet ihr hier:
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8 COMMENTS

  1. Das Problem was die Leute mit Superman hatten, war das er den Krieg auf die
    Erde gebracht hat.
    Wäre superman nicht auf die Erde gekommen, wäre auch nicht Lord zot auf die
    Erde.
    Das hat batman dann auch abgefuckt.

  2. Ihr Narren habt keine Ahnung!!!
    Ich versuche den Film nach verschiedenen
    Aspekten zu beurteilen und jeden Standpunkt nachzuvollziehen. Doch
    zuerst ein allgemeiner Eindruck. Zack Snyder und die ganze Filmcrew
    standen vor einer sehr schwierigen Aufgabe: einem etablierten
    Marvel-Film-Universum die Stirn zu bieten, unzähligen Interpretationen
    der Charaktere Superman und Batman einen neuen Anstrich zu verleihen,
    einem kritischen Fanpublikum gerecht zu werden, innovativ zu sein, die
    Ursprünge zu wahren und neue Wege zu gehen. Zack Snyder hat Batman vs
    Superman einen eigenen Anstrich gegeben und versucht garnicht erst
    bekannten Maßstäbe aus bisherigen Filmen gerecht zu werden.

    1.
    BvS als DC-Fan: Batman und Superman sind für mich Kindheitsidole, ich
    bin mit Zeichentrickfilmen und Serien aufgewachsen, spielte mit
    Actionfiguren, tauschte mich in der Schule über Comics und Fanartikel
    aus. Batman vs Superman ist ein Fest für jeden, dem die Charaktere ans
    Herz gewachsen sind, der sie über verschiedene Medien studiert hat. Der
    Film ist voller Referenzen und setzt Kenntnisse über das Universum und
    die Beziehungen unter den Charakteren voraus. BvS ist der, meiner
    Meinung nach, erste WIRKLICHE Comic-Film. Szenen wirken wie Comicseiten
    und pausiert man sie, könnte das Bild exakt aus dem Pinsel eines
    Zeichners stammen. Die Charaktere wirken fern von menschlicher Realität
    und stehen trotzdem im Zentrum menschlicher, psychologischer Konflikte.
    Das gelingt jedem einzelnen Darsteller auf herausragende Art und Weise.
    Im Gegensatz zu Marvel-Filmen oder der, wie ein über allen DC-Filmen
    schwebendes Damoklesschwert, die Nolan-Trilogie, versucht BvS nicht
    Bestandteil unserer alltäglichen Realität zu sein. Man wird auf eine
    Reise in eine andere Welt geführt. Niemals war Batman derart
    übermächtig, brutal und angsteinflößend wie in der Darstellung von Ben
    Affleck; ebenso gelingt es Henry Cavill einen Superman zu porträtieren,
    der am Anfang seines übermächtigen Daseins steht und noch voller
    Skepsis, fehlendem Selbstvertrauen und dennoch voller Liebe zu seinen
    Liebsten, die er versucht mit aller Kraft zu schützen, ist. (Amy Adams
    ist eine hervorragende Lois Lane!).Bildgewaltig und überzeichnet sind
    die einzelnen Bestandteile aneinander gereiht wie ein Comic in seiner
    Ursprungsform. Doch der wahre Star ist Gal Gadot als Wonder Woman. Zu
    schwierig galt der Charakter für eine filmische Adaption, doch endlich
    auf der Leinwand, überstrahlt sie ihre Mithelden. Einziger Kritikpunkt:
    Jesse Eisenbergs Lex Luthor wirkt stellenweise überzogen gespielt, fremd
    von seinem Comic-Ursprung, doch fügt sich mit fortschreitendem
    Geschehen immer besser in die Szenerie ein. 9/10.

    2.
    BvS als Comic-fremder: viele Szenen wirken wahllos und wirr aneinander
    gereiht. Charaktermotivation bleibt oftmals schwierig zu erkennen.
    Visionen und Träume der Protagonisten sind ein Mysterium für den
    Zuschauer. Der gemeinsame Feind der Helden wirkt fremd und zwanghaft
    herbeigeführt. Dennoch bleibt die Faszination für Bildepos und Tonkrieg.
    Hans Zimmer beweist erneut sein Können. BvS nimmt sich nicht die Zeit
    Hintergründe und Vergangenheit explizit zu erklären, sondern erwartet
    vom Zuschauer Vorwissen und Charakterverständnis. Actionenszenen sind
    beeindruckend mächtig inszeniert, sind für Neulinge jedoch nicht /mehr
    als Adrenalinpusher und Augenweide ohne Motivation. 7/10

    3.
    BvS als Comic-neugieriger und Marvel-Film-Liebhaber: wer BvS mit der
    Erwartungshaltung von seichter Unterhaltung, Gag-Spektakel und bunten
    Actionszenen besucht wird maßlos enttäuscht sein. Zack Snyder und Warner
    distanzieren sich bewusst und mit großem Abstand vom Marvel-Franchise
    und eröffnen neue Wege für Comic-Verfilmungen, die oftmals
    gewöhnungsbedürftig, aber vor allem innovativ und frisch sind. Es ist
    kein Popcorn-Kino und nach kurzer Zeit könnte sich bei vielen mit der
    falschen Erwartungshaltung Langeweile einstellen. 5/10

    Wer
    sich von BvS erhofft, seine Helden, für die schon immer Leidenschaft
    flammte, auf der Leinwand zum Leben erwacht zu sehen, wird ein
    emotionales Chaos und Freudentränen erleben, wie es kein Film zuvor
    vermochte. Wer schon vor dem Film skeptisch und ohne Bezug zu den Helden
    ausgestattet ist, wird genau das bekommen, was man erwartet: eine
    fremdartige Szenerie, die es furchtbar schwer macht einzusteigen. BvS
    ist Arthouse, Gewalt und vor allem Comic-Pathos. Ein Meisterwerk für
    Kenner, ein surrealistisches Gemälde für Skeptiker.

  3. ich fand den Film gut. nicht hervorragend wegen einiger Fehler( Kampfdauer,
    Luthor,und das WIRKLICH faule einführen der anderen Charaktere). affleck
    war super als Batman, hat mich überzeugt.Auch die action scene mit Batman
    war die beste die ich bisher gesehen hatte. bis auf Luthor haben mich
    generell alle überzeugt. Deswegen geb ich dem 7.5/10.

    es bleibt aber halt das Gefühl dass mehr drin gewesen wäre.

  4. Echt jetzt eine Filmkritik die fast genau so lang ist wie der Film? Sorry
    aber da habe ich nach ca. 10 Minunten abeschaltet. Habe ich im übrigen beim
    Film fast auch, als mir leider klar wurde das die Dialoge und Struktur auf
    mich sehr schwach wirkten. Trotzdem, dafür das der Film auf einer doch sehr
    komplexen Comic Vorlage umgesetzt wurde, finde ich Ihn sehr gelungen. Ich
    glaube mann muss den Film auch ein zweites mal sehen um Ihn als Fan richtig
    wirken zu lassen. Nachtrag, ich habe mir eute Kritik dann doch noch bis zum
    Ende angehört, und kann euch wirklich nur zustimmen!

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